Die dauerhafte Unerfüllbarkeit seiner Dienstpflichten auf Grund von Krankheit oder wegen seines körperlichen Zustands kann für den Beamten zur Dienstunfähigkeit führen.

Die Überprüfung, ob der Beamte dienstunfähig ist nimmt der Amtsarzt, im Auftrag des Dienstherrn, vor.

Bei der Wahl der passenden Absicherung ist die Unterscheidung zwischen Dienstunfähigkeit und Berufsunfähigkeit enorm wichtig.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung lässt die beamtenrechtlichen Besonderheiten in der Regel unbeachtet, sodass hier im Extremfall keine Leistung erfolgt.

Eine gute Dienstunfähigkeitsversicherung hingegen bemisst ihre Leistungen an den Urteilen des Amtsarztes und sichert den Beamten im Dienstunfähigkeitsfall ab.

Gerade Dienstanfänger sollten wissen, dass sie bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit nur in Ausnahmefällen Leistungen ihres Dienstherrn erwarten können.

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